Getreu dem Motto: „geht es mit Freifunk voran, hilft es auch unserem Geschäftsmodell“ – sind immer mehr Elektro-Ladesäulen-Standorte auch mit offenem WLAN ausgestattet. Dazu zählen Orte, an denen Zeit verbracht wird, wie etwa: Museen, Autokino, Erlebnispark, Waschsalon oder Gedenkstätten. Neben den typischen Standorten, in Bahnhofs- und Parkhaus-Nähe.

Alle Strom-Ladepunkte sind wie Windräder mit sog. M2M-Infrastruktur ausgestattet, um diese zu lokalisieren und Fernwartung oder Abrechnung zu ermöglichen. Während des Ladevorgangs, also etwa 0,5 Stunden ist das mobile Internet eine angenehme Art Zeitung und Mails zu lesen oder Musik zu hören. Natürlich lassen sich mit der räumlichen IP-Anschrift auch Belegungs-Status und Park-/Auftank-Informationen übermitteln. Vielfach haben ehemalige Tankstellen den technologischen eMobility-Aufbruch genutzt, um Besprechungsräume oder Diner anzubieten. Das Angebot umfasst dabei bewusst PKW, wie auch Motorräder und eBikes.

Üblicherweise ist zudem von Vorteil, dass Ladestationen, wie Behinderten-Parkplätze eine bevorzugte Lage aufweisen und unmittelbar an beispielsweise historische Immobilien anschliessen. So wird im doppelten Sinn die Umwelt und der Fahrer umgarnt!

Tankstellen Typ App
Tankstellen Typ App

Neben der Elektro-Trasse wird die Datenleitung geführt, so dass wir unseren Ladesäulen-Betreibern vom Typ Ladefoxx auch eine Freifunk Infrastruktur empfehlen. Nicht zuletzt, weil dann Rastplatz und Umgebung ge-postet und Freunden empfohlen wird!

Eine relativ neue und interessante Kombination ist die Freifunk/Ladefoxx Infrastruktur für Showroom Standorte im Fachhandel. Immer mehr Smart Home Geräte im Elektro-, Bau- und Abhol-Markt werden via Internet angesprochen… und verkürzen die Wartezeit mit Restaurant-Bereich.

Das bedeutet dass jeder, der einen Ladehalt nach unserem Konzept zur Verfügung stellt, die Ladehalte des Netzwerkes für seine Fahrziele nutzen kann. Der ungehinderte und netzübergreifende Zugang ist nicht-kommerziell, d.h. nicht auf Gewinn ausgerichtet und erlaubt u.a. mit Ladefoxx die europaweite Nutzung bspw. auf Freifunk Architektur. Genau wie das Freifunk Vernetzungs-Prinzip funktionieren bereits Drehstromkiste oder New Motion in der elektrifizeriten Mobilität.

Das Open Charge Point Protocol (OCPP) via Freifunk ist ein Protokoll, das zur Authentifizierung von Elektromobilen in öffentlichen Ladestationen eingesetzt wird. Das standardisierte OCPP-Protokoll basiert auf dem Simple Object Access Protocol (SOAP)und nutzt HTTP. OCPP ist ein herstellerneutrales, lizenzfreies Protokoll, das die Ladevorgänge überwacht und verwaltet und die Benutzer- und Abrechnungsdaten für den Ladestrom von der Ladestation an den Vertragspartner übermittelt.

Anmerkung der Redaktion: Dies ist ein Gastbeitrag, der aus solcher per Kategorie auch aus­ge­wiesen war und ist. Aufgrund der Kommentare werden wir intern be­rat­schlagen, wie wir dies zu­künf­tig besser her­aus­stel­len. Eine Idee ist ein Kasten »Über den Autor« an ge­eig­neter Stelle, hier stellen die generischen Mög­lich­kei­ten mittels (WordPress-) Themes allerdings eine Hürde dar. Wir möchten aber auch weiterhin Gast­bei­träge ver­öffent­lichen, denn ein Blog lebt unserer Ansicht auch von unter­schied­lichen Mein­ungen und Sicht­weisen.

Ko-Marketing mit Freifunk
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3 Gedanken zu „Ko-Marketing mit Freifunk

  • 3. Januar 2015 um 21:07
    Permalink

    Es sollte klar ersichtlich sein wer hinter diesem Betrag steht. Dies ist leider nicht der Fall! Der Beitrag hat ganz klar wirtschaftliche Interessen. Das sollte deutlich gemacht werden. Freifunk ist keine Platform für wirtschaftliche Werbe-Pressemitteilungen!

    • 3. Januar 2015 um 23:43
      Permalink

      Guten Abend,
      da stimme ich absolut überein: vielen Dank für den Hinweis! Ich habe die Fussnote in Gastbeitrag geändert.
      Allerdings sollte der Beitrag Anregung und nicht Ärgernis sein…. daher bin ich durchaus bereit, ihn auf einem anderen Blog mit Link zu veröffentlichen. Das Ergebnis bliebe allerdings gleich: Freifunk kommt in die Köpfe der Entscheider. Es fehlen m.E. noch gute Referenzprojekte.
      Gruss!

  • 3. Januar 2015 um 21:07
    Permalink

    Es sollte klar ersichtlich sein wer hinter diesem Betrag steht. Dies ist leider nicht der Fall. Der Beitrag hat ganz klar wirtschaftliche Interessen. Das sollte deutlich gemacht werden.
    Freifunk ist keine Platform für wirtschaftliche Werbe-Pressemitteilungen!

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