Das in letzter Zeit erlahmte Freifunk-Netz im Kreis GT wird nun durch mehr Recheneistung getragen.

Seit letzter Woche werden nach und nach weitere virtuelle Maschinen (VMs) in das Freifunk-Netz im Kreis GT integriert, um die hohe Rechenleistung, die aufgrund der verwendeten Tunneltechnologie notwendig ist, bereitzustellen.

Für die Nutzer des Freifunk-Netzes im Kreis GT sollte sich dies seit Mitte letzter Woche durch wieder steigende Datendurchsätze und generell weniger Probleme bemerkbar machen.

Konkret haben wir die Anzahl von »fastd«-Gegenstellen von 3 auf derzeit 9 verdreifacht, ferner leiten diese Gateways den IP-Datenverkehr auch direkt ins Internet (zuvor konzentrierten wir dies auf ein Gateway, »gw10«). Die zusätzliche Rechenleistung wird aufgrund dynamischer Anpassungsprozesse nach und nach genutzt werden, von den 9 Gateways haben immerhin schon 6 Knotenverbindungen übernommen.

Ferner konnte ein Konfigurationsfehler gefunden und behoben werden, der dazu führte, daß man zeitweise zwar scheinbar eine Verbindung ins Freifunk-Netz hatte, aber keine Daten abrufen konnte. (Technischer Hintergrund: die DHCP-Anfragen über bestimmte Gateways wurden nicht korrekt verarbeitet, die Meldung auf dem Smartphone dann war, »keine IP-Adresse« oder »kein Internet«).

Über konstruktives Feedback würden wir uns freuen ;-)

Mehr Server für mehr Durchsatz

Bisherige Kommentare

  1. Thomas says:

    Habe gerade ohne es mit zu bekommen über das FF Netz im Internet gesurft. Also definitiv besser als in lezter Zeit.

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